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“Tue Gutes und man redet darüber”. Ich weiß beim besten Willen nicht mehr, wo ich diesen Satz gelesen habe und ob das was ich hier im Internet treibe gut ist. Auch mag ich nicht beurteilen, ob dieses schwäbische Elaborat der Erwähnung wert ist. Das Schönste für mich bei der ganzen Sache ist der Kontakt mit vielen, netten Schwaben im Schwabenland, in Deutschland, in Europa und Worldwide. Irgendwie kann es doch nicht so schlecht sein, denn “G’schwätzt & g’lacht” hat am 18. Jan. 2002 im Rahmen vom “Treffpunkt Baden-Württemberg” unter dem Motto “Medien-Schwaben” auch so etwa 10 Sekunden über meine Seite berichtet. Am 10. Dezember des Vorjahres wurde diese kurze Einstellung in meinem kleinen Büro aufgezeichnet. Das dort herrschende Drumherum ist es wert, dies demnächst dem Leser in Form einer kleinen Geschichte zu präsentieren. Auf jeden Fall war der Kommentar des medienunerfahrenen, erschöpften Schwaben nach dem Abzug der SWR3’ler: “Dia kommet m’r nemme ins Haus, dia hent d’Fiaß net abgstroift.” In der Ausgabe vom 31. Dez. 2001 hat der Reutlinger Generalanzeiger in seiner Print-Ausgabe einen Artikel über die “Schwaben und ihre Welt” veröffentlicht. Parallel dazu wurde in der GEA-Online-Ausgabe dieser Bericht im gesamten Monat Januar ebenfalls ins Netz gestellt. Mitte Januar bekam ich dann einen Anruf vom Landesstudio Tübingen des SWR4. Ob ich denn nicht Lust hätte, einiges zu meiner Seite im Radio zu sagen. Lust hatte ich schon, aber so direkt live eingängige und vor allem zusammenhängende Sätze zu sprechen, das ist für einen Schwaben schon eine arge Sache. Immerhin hat er ja keine Zeit, seine Antwort zu überlegen, zu verwerfen. noch mal zu überlegen und dann in wohlgesetzten Worten zu äußern. Aber dank Tina Löscher und ihren wirklich netten Kollegen hat sich eine gewissen Nervosität dann irgendwie gegeben. Also von hier einen herzlichen Dank nach Tübingen auf den Österberg. Wer sich das nun seinen Ohren zumuten will, der wird hier in Zukunft die Gelegenheit haben, das kleine Tondokument zu starten. |
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